Niklas wusste früh, wohin es gehen soll, und hat direkt nach der Schule Koch gelernt. Sein Steckenpferd war von Anfang an die Arbeit, die andere in der Küche liegen lassen: Kalkulation, Organisation, neue Gerichte entwickeln. Aus dem, was er in den Jahren danach in den Küchen gesehen hat, ist die Selbstständigkeit entstanden.
Philipp Höhne kommt vom Dorf und stand schon als Junge bei Mutter und Großmutter am Herd. Mit 16 hat er das Hobby zum Beruf gemacht, danach kamen viele Stationen im In- und Ausland. Irgendwann haben wir beide beschlossen, vom Angestellten zum Macher zu werden — in der Materie bleiben, aber selbst entscheiden.
Jedes Werkzeug, das wir bauen, hat uns selbst einmal gefehlt. Die Kühldokumentation, weil das Klemmbrett am Kühlhaus nie vollständig war. Die Vermittlung, weil am Freitagnachmittag niemand ans Telefon ging. Die Kostenberatung, weil die Kalkulation liegen bleibt, wenn der Küchenchef in der Schicht steht. Und die Websites, weil Betriebe für eine Vorlage bezahlen, die nicht einmal ihre Speisekarte zeigt.
Wir sagen auch ab. Wenn kein passender Koch frei ist, wenn Ihre jetzige Website gut genug ist, oder wenn wir bei Ihren Zahlen nichts finden, das wir besser machen könnten.